Beiträge von Gastuser

    Manche Systeme wie DJI NAZA und die Arducopter benutzen ein komplexes Mathematisches konstrukt aus Kalmannfiltern zur Trägheitsnavigation da werden die werte des Beschleunigungssensors nicht nur zur neigungserkennung sondern auch zur drifterkennung genutzt und der Kopter fliegt sich auch im einfachsten flugmodus sehr sehr einfach quasi gps ohne gps da beim abdriften von der fc gegengesteuert wird.


    Bei anderen Systemen wie dem Mikrokopter und dem Wii Kopter dient der Beschleunigungssensor nur als Wasserwage (der Kalmannfilter dient hier nur um G kräfte in kurven gegen zu rechnen) um beim loslassen der knüppel den Kopter wieder in die waagerechte zu bringen. Der Pilot muss drifts in mühsamer Handarbeit mit einem sensiblen daumen kompensieren, was Übung abverlangt.


    Ob die Software trägheitsnavigation hat lässt sich abgesehen vom Fluggefühl einfach herausfinden. Kopter ohne trägheitsnavigation lassen sich wie ein eiswürfel auf der Herdplatte oder ein Arihokey Puk mit einem kleinen stupser weit durch die gegen stoßen.

    Wenn's in der Mikrowelle kalt bleibt ist die Absorbtion gering
    und die Beeinträchtigung vermutlich nur mit einem Messaufbau zur Feldstärkenvermessung messbar. (quasi nur 5 meter Reichweite eingebüst)


    Die Störungen in deinem Video kommen von 2,4 ghz und 5 Ghz Wlan und RC Signalen.

    Viele Monitore/Empfänger haben einen schlechten Filter und werden von der Fernbedienung gestört.

    Wahrscheinlich nicht dramatisch, gib etwas filament in die Mikrowelle und beabachte ob es warm wird oder gar schmilzt. Wenn ja ist die Abschirmung groß, wenn es sich nicht erwärmt ist die abschirmung nicht so stark.


    Ansonnsten einfach ausprobieren. Die meisten Antenn sind ja auch verschlossen.

    Nein, hoch gehen sie sehr selten und meist beim Laden.

    Ist der Akku weich und leicht aufgedunsen geht er noch. Sieht er aus wie ein Kugelfisch kann man über einen Austausch nachdenken.


    Bei einem geblähten Akku steigt stetig der innenwiderstand. Dh. die Spannung bricht unter Last mehr ein was bei Stromintensiven anwendung zur Folge hat, das die Regler schon nach halber Akkuladung abschalten oder die Unterspannungswarnung ertönt.


    Der typische LiPo tot ist der niederohmige Zellschluss. dh eine zelle sackt auf 0 V ab und bleibt leitend so wird aus einem 3S plötzlich ein 2S. Das passiert sowohl im Flug als auch über nacht im regal.


    Wenn es dann ein paralell geschaltener Akku ist zb. ein 3S 2P ist bekommen die gesunden Zellen vom Paralell Akku zuviel Spannung und er kann in Flammen aufgehen

    Das sind 1150 Watt auf 4 Kilo. Die fliegt gerade aus 169 Km/h und im Anstechen (mit Schwung von oben) 200 Km/h. Der Tank mit 500ml Sprit reicht für 30 Minuten vollgas.

    Momentan ist es besch... mit Liops, die stehen quasi schon aufgebläht im Katalog.

    Die Lage entspannt sich zum glück, vor 4-5 Jahren gab's fast überall nur noch Ausschuss zu kaufen.

    Ich habe zb. Aķkus gekauft die nach 2 Ladungen hinüber waren (gebläht und hoher innenwiderstand), teure 45C Team Orion Markenakkus. Anders habe ich auch Akkus von 2010 zb. einen Zippy flightmax (eigentlich ein billig Akku) immer noch in gebrauch, die noch 70% ihrer Kapazität aufweisen und nicht gebläht sind.

    was hilft, ist bei nichtgebrauch größer 10 Tage auf 3,8V pro Zelle zu entladen.


    Da hilft nur probieren, es gibt źwar viele Anbieter von Akkus aber nur wenige Fabriken für die Zellen. Ich probiere viel aus und kann mit Langzeiterfahrung die Serie "Hacker Top Fuel ECO" empfehlen

    Heute das schöne Wetter und den Freien Tag genutzt und endlich ein Paar Flieger aus der Winterpause geholt:aplaus:.


    Ist zwar kein Kopter, aber ist ferngesteuert, hat GPS an Bord und funkt Videobilder zum Boden


    Motor und Propeller kombination passt da ist keine überlast zu erwarten , nichts des
    to trotz muss zur Ursachenforschung wieder in die letzte bekannte gut funktionierende Konfiguration zurück gebaut werden. Also kleine Propeller wieder drauf, PID wieder etwas hoch und erneuten testflug durchführen um auszuschließen oder bestätigen das es an den Propellern liegt.

    Wenn er gezittert hat, kann das auch ein Stabilitäts oder unwucht phänomen gewesen sein.

    Bei zu geringer Rahmensteifigkeit neigt ein Kopter dazu das die Ausleger vibrieren und das ganze in resonanz geht, der ganze Kopter vibriert nun (im Flug gut hörbar und im Videobild durch Jello sichtbar) und die Flugsteuerung weiß nicht mehr was nun vibrationen und was tatsächliche Lageändrungen sind, und fängt an zu schaukeln. Unwuchtige propeller können bei labilen Rahmenkonstruktionen solche resonanzen hervorheben.


    Dein kompakter Trikopter sieht aber sehr stabil aus, ich denke nicht das die Ausleger im flug flattern. Von daher glaube ich, in 5% schritten rezuzierte P und D Regler auf Nick und Roll werden ziehlführend sein.

    Der Paralellbetrieb von Akkus gleicher Zellchemie (also Lipo mit Lipo und NiMh mit NiMh) ist kein Problem unter Beachtung eines gleichen Ladestandes beider Akkus.

    Auch die Verwendung unterschiedlicher Kapazitäten ist kein Problem (ein 500mAh 3S LiPo kann problemlos mit einem 3 S 12Ah Akku paralell betrieben werden solange beide gleich voll sind).


    Gleich voll definiert sich: die Ausgleichsströme zwischen beiden Akkus dürfen den Maximalen Ladestrom (meistens 1C) des weniger voll geladenen Akkus nicht überschreiten.


    Willst du aber zb. einen 10,8V 3S Li Ion Akku an einem 9,6V 8S NiMh Akku paralell betreiben kann das Übel enden.


    Es sei denn, du entkoppelst Jeden Akku mit einer Diode am Pluspol die ein Stromfluss zurück in den Akku verhindert. Damit können keine Ausgleichströme zwischen den Akkus fließen.

    In dieser Konstellation fließt der Strom aus dem Akku mit der höheren Spannung bzw. teilt sich bei gleichem Spannungsniveau auf beide Akkus auf.

    So Entkoppelt können auch Akkus unterschiedlicher Zellchemie paralell betrieben werden, es gilt aber dann die höchste Entladeschlussspannung als tiefst mögliche Spannung (am Beispiel 8S NiMh Senderakku und 3 S Li Ion muss der Li Ion dann am besten beim unterschreiten von 9,3 V getrennt werden und es wird auf dem NiMh Akku weiter gesendet wenn der noch voll ist)

    Wenn nur ein Port oder gar die gesamte Linecard im Outdoor DSLAM (Aktiver Verteiler an der Straße) gestorben ist, ist es kein größeres Problem. Diese Aussagen wie ein Ganzer Verteiler muss gewechselt werden oder der Bagger muss kommen sind meist nicht immer so verlässlich.

    Wenn ein Kabelfehler vorliegt könnte etwas Zeit vergehen bis er eingemessen, aufgegraben und repariert wird. Die typischen Symptome eines klassichen Kabelfehler ohne Fremdeinwirkung sind aber erst langsamer, dann ständig ausfälle und dann feierabend. Da der Anschluss von jetzt auf nacher ausgestiegen ist steigert das die Hoffnung auf ein zeitnahe lösbares Problem. Viel Glück das das Problem schnell gelöst wird!

    Sieht nach einem normalen Autotune Ergebnis aus. Reduziere etwas den P und D Anteil auf Nick und Roll Achse vermutlich hast du mit den neuen Propellern mehr Auftrieb und somit mehr Wirkung beim Regeleingriff. Somit muss die Reglerwirkung etwas zurück genommen werden

    Ich fliege immer mit gekappter Internetleitung, ist aber so vom Hersteller nicht vorgesehen.

    Ich befürchte halt, wenn ich jetzt Update, wird das mit dem Offlinemodus wie ich es bis jetzt gehandhabt habe nicht mehr so gut funktionieren und die Drone wird mich irgend wann auffordern doch endlich mal mit dem DJi Server zu verbinden.


    Deswegen habe ich seit einem Jahr kein Update durchgeführt und fliege immer Offline und bin überglücklich das mein Mavic immer perfekt funktioniert wenn ich es brauche. Ich werde es auch so lassen.


    DJi kann ja nix dafür, die wollen blitzschnell auf sich verändernde Behördliche Vorgaben zb. kurzfristige neue Flugverbotszonen reagieren, damit ihnen kein Ärger oder gar Verkaufsverbot droht und die Zwangsupdates sind da das einzige Mittel.


    Ich will da halt einfach nicht mitspielen.

    Zur zeit sind die DJi Systeme ja nahezu uneingeschränkt in Deutschland nutzbar aber das kann sich halt schnell mal ändern.


    Gruß

    Mario

    Das Phantom1 ist ja auch nicht im Flug mit dem Internet verbunden und weiß nicht das gerade ein Update ansteht. Da kann man die Updates selber planen: also warten bis das Update eine weile draußen ist, ein paar User das ganze schon getestet und ihre Erfahrungen gepostet haben. Man datet up, wenn man sicher ist, das alles gut läuft.


    Das Mavic hingegen schaut jedes mal nach dem einschalten ob Updates verfügbar sind (auch auf dem Flugfeld das man gerade von oben betrachten möchte) und wenn ein wichtiges Update zb. mit Anpassung an die Gesetzeslage ansteht wird die Drone gesperrt! Sie lässt sich nicht Armen geschweige starten.


    Also muss das Update vor Ort installiert werden. Ist die Internetverbindung gut und das Datenvolumen vom Handyvertrag ausreichend ist das kein Problem ist die Internetverbindung mies wars das mit dem Flug, ist man im Urlaub und hat kein gescheiten I-net Zugang, wars das auch mit Erinnerungsfotos von oben.


    Dem könnte man entgegen wirken in dem man Updates am Vorabend des Flugtags sucht und installiert.

    Aber mein Problem ist bzw. war: auch zu Hause hatte ich bis vor kurzem ebenfalls mieses Internet und musste dafür irgendwo hinfahren wo es Internet Empfang gibt.


    Das nächste große Problem: man ist den Updates hilflos ausgeliefert. Kommt jetzt angenommen aus Politischer überreaktion ein neues Gesetz, das Dronen nur noch erlaubt auf 50 Metern höhe im 30 Meter Radius mit Maximal 5 Minuten Flugzeit zu fliegen und das entsprechende Update steht als Zwangsupdate an, wars das mit dem Mavic. Wenn ich verweigere kann ich nie wieder fliegen und wenn ich es installiere hab ich die Einschränkungen die ich nicht will.


    Ich meine mal gelesen zu haben, das schon Usern in einem Land per Update die Live Bildübertragung abgeschalten wurde, weil das in dem Land gesetzlich verboten wurde. Ich finde den Artikel aber nicht daher reine Spekulation.


    Gruß

    Mario