Beiträge von Gastuser

HoVERLOSUNG GESTARTET ! zur Verlosung.

    Der Studie ist im Teil bis heute eine Mathematisch korrekte Statistik und der Pflichte ich bei.


    Eine Drohne ist auch meiner Meinung nach unter Voraussetzung eines bestimmungsgemäßen Gebrauch. Also: Beaufsichtigter Flug im unkontrollierten Luftraum und weit weg von Flughäfen/Plätzen keine ernsthafte Gefahr.


    Jedoch sind die Risikobewertung mit der Hochschätzung "dass es nur einmal in 187 Millionen Jahren Flugzeit zu einem tödlichen Unfall kommt" fehlerhaft, da es in der Vergangenheit in der tat schon Tödliche Kollisionen zwischen Kleinflugzeugen/Seglern mit Manuell gesteuerten Modellfliegern gab (keine Drohnen im Volkstümlichen sinn, aber Unbemannte Ferngesteuerte Flugobjekte aus technischer Sicht) .


    Bis her gab es ein paar Sachschäden an Gebäuden und Autos, keine Sachschäden an Flugzeugen und keine Todesfälle. Das Thema wird aber behandelt als seien schon Tausende zu Tode gekommen und Millionen gefährdet.


    Verständlich ist die Regulierungswut zum anderen aber auch, ich habe auf Youtube ein Video eines Türken gesehen, der mit seinem Phantom landende Flugzeuge am Flughafen von oben gefilmt hat8|


    Alles zu verbieten sehe ich als Schritt in die Falsche Richtung. Ist und bleibt ein heiß diskutiertes Thema

    Wenn du dann durch die Aufnahmekamera blickst, kannst du den Sender am ende

    eines Auslegers befestigen dann ist die Antenne weg von Hf schluckenden Materialien und kann ungehindert abstrahlen. Das bringt einiges an Signalstabilität und Reichweite. Mein Mikrokopter hier nimmt auch das Bild der GoPro H3. Und mit dem 6,5 mW Sender bin ich letztens mit einer 9 Turn Helix 2Km weit geflogen.


    Mit Stabantenne am Sender und Stabantenne am Empfänger sind so 300m rumdflug möglich.


    e

    Aller Anfang ist schwer. Das sieht gar nicht mal schlecht aus. Nur der Kopter fliegt abenteuerlich. Bist du im Manual mode auf sicht geflogen?

    Die Qualität hängt von der Kamera ab, mit dieser geht's halt nicht besser.

    Carbon ist ein elektrischer Leiter, somit schirmt Carbon Antennen und deren Signale komplett ab, deshalb sollten Antennen am Kopter möglichst nach unten mit freier sicht in allen richtungen montiert sein.


    Geübt wird der FPV Flug am zuverlässigen Kopter im Loiter Mode.


    Ich mag das Holybro Zeugs auch. Im Vergleich 130€ Holybro Pixhawk mit 60€ Holybro GPS gegen 34$ chinesenhawk mit 14$GPS. Der Holybro macht was er soll und das GPS hat nach 30sec einen SAT Fix mit einem HDOP unter 0,8.


    Der Chinesenhawk wechselt im Flug ständig zwischen den IMU, Flug mit Opt.flow nicht möglich, überlaufene buffer und interface probleme führen zum plötzlichen Amokflug. Ungenauer Luftdrucksensor, Bei zu starken außeneinflüssen giert der kopter, trotz richtigem Tuning wie bekloppt und fliegt Amok. Das GPS braucht 4 min für einen Satfix mit einem HDOP von 1,3.


    Die Holybro Hardware ist zwar auch China, aber auf Qualität und nicht für Mega Super-Sale Billig gebaut.


    Die Holybro 2.4.6 sind richtige Lizenznachbauten und werden von Renomierten FPV und UAV Shops wie Synosystems bevorzugt vertrieben seit dem sich 3dR vom Hobbysektor zurückgezogen hat.

    Durchathmen, alle Stecker lösen und schauen ob er ohne angeschlossenen Stecker nur vom USB versorgt im Missionplanner immer noch zickt.

    Wenn nein dann stück für stück zusammen bauen und immer wieder Kontrollieren.


    Scheint aber Hardwaretechnisch etwas abgeraucht zu sein.

    Am Powermodul sollte nur die Flugsteuerung mit GPS und maximal noch der Empfänger hängen. Die meisten Powermodule haben nicht all zuviel Power.

    Haben deine ESC ein 5V BEC? Wenn ja kannst du die 5 Volt ja dann an einem freien Ausgang des Pixhawk abgreifen. Die Spannungsversorgung ist an allen AusgangsPins gebrückt und vom Powermodul entkoppelt wenn also 5 V am Ausgang vom Pix anliegen kommen sie von den ESC und du kannst sie getrost für die Kamera verwenden.

    Ob alle 16 Kanäle am Pixhawk gehen weiß ich nicht.

    Auf jeden Fall benötigst du dafür einen Empfänger mit Sbus.


    Wenn nicht alle 16 Kanäle im Pixhawk gehen, kannst du splitten: da kann mann Kanal 1-16 auf dem Sbus ausgeben lassen (es werden immer alle 16 Kanäle am Sbus ausgegeben) und Kanal 9-16 an den Servoausgängen des Empfängers ausgeben lassen.


    Sbus zum Pixhawk führen -> das sind dann 8 Kanäle für den Pix mit 4 Kanälen für Steuerbefehle 1 Kanal für den Flugmodus (6 Stufen Schalter in die Taranis einbauen ist empfohlen) und dann sind noch 3 Kanäle für Pan, Tilt, und Auslöser übrig.

    Die Restlichen 8 Kanäle (9-16) für zb. Beleuchtungen, Alarmton(zum auffinden der Absturzstelle), Einzieh Landegestell, Kamera wechsler usw. kannst du dann direkt am Empfänger abgreifen.


    Klare Empfehlung: X-8R


    Wenn du deine Taranis in Deutschland kaufst, dann kaufe auch dein Empfänger in Deutschland wegen der EU (Listen before Talk) Firmware.

    In China gekaufte Sender und Empfänger haben die Internationale Firmware.


    Die Frimware lässt sich aber jeder zeit mit einem FRSKY Programmer ändern.

    "Welche Antennen sind den eigentlich besser, bzw. welche Kombination macht am meisten Sinn "


    um deine Frage zu beantworten: Am Sender hast du eine sogenannte SPW Antenne, das ist eine 4 Segmentige Zirkular polarisierte Antenne. Mit einer SPW Antenne am Empfänger sollten (wenn alles andere stimmt) sichere 300 Meter Rundflug drinnen sein. Mit einer Zirkular Polarisierten Richtantenne wie zb. einer Helix Antenne sind mit 8 Windungen locker 900 Meter und mehr drinn.


    Antennenguide:


    Die Stabantenne:


    Sie gibt´s in den Ausführungen Monopol und Dipol beim Monopol ist es ein schlichter Draht mit idealerweise 1/4 der Wellenlänge der Betriebsfrequenz lang (bei 2,4 Ghz sind das 122 millimeter Wellenlänge, also 30,5 mm Drahtlänge) Beim Dipol ist ebenfalls die Antenne 1/4 der Wellenlänge lang und zusätzlich liegt eine Masseleitung entgegengesetzt dem Antennendraht ebenfalls 1/4 der Wellenlänge lang als "Gegengewicht" (Siehe obere Antenne auf dem Foto) im 2,4 und 5,8 Ghz bereich sind alle Stabantennen Dipole, bei 433 Mhz sind gerne nur Monopole verbaut.


    Stabantennen haben eine Rundstrahl Charakteristik sie bringen den wenigsten gewinn, haben aber in jeder Lage guten Empfang und werden Daher bevorzugt für die RC Fernsteuerung verwendet.


    Sie sind Linear Polarisiert dh. den Besten Empfang haben sie wenn Sender und Empfänger Antenne in die gleiche Richtung Horizontal oder Vertikal zeigen und parallel zueinander ausgerichtet sind.

    (Da das im Flugzeug nie der Fall ist, haben moderne Empfänger 2 Antennen bei der die eine Horizontal im Flugzeug ausgerichtet sein sollte und die andere um 90 grad versetzt Vertikal um beide Polarisationen abzudecken)


    Die Patchantenne

    Sie ist Linear Polarisiert, und bündelt die Strahlung, sie hat also eine Richtcharakteristik und muss auf das Modell ausgerichtet werden, dafür Bündelt und verstärkt sie das Signal. Je höher der Antennengewinn desto Höher die Richtwrikung, desto größer ist die Reichweite aber um so genauer muss sie auch auf das Modell ausgerichtet werden.


    Die Richtantenne:


    sie hat den Größten Antennengewinn, jedoch die auch die größte Richtwirkung mit einem so engen Öffnungswinkel, das sie so Präzise auf das Modell ausgerichtet werden muss, wie ein Luftgewehr mit dem man es vom Himmel holen wolle. gut für Reichweiten von 20 Km aber zum fliegen ungeeignet


    Die Zirkular Polarisierten Rundstrahl Antennen




    Sie gibt es als 3 Segmentige CL antenne (Clover-Leaf) und Als 4 Segmentige SPW (Skew Planar Whell) Antenne.

    Sie sind Zrikular Polarisiert (gerne auch CP Antennen genannt), das heißt, das Signal tritt zirkulierend aus der Antenne aus, ähnlich wie das Wasser aus einem Rasensprenger.


    Sie sind am meisten verbreitet. Bevorzugt werden CL antennen am Sender und SPW Antennen am Empfänger verbaut. Die Praxis hat gezeigt das keinen spürbaren Unterschied zwischen CL und SPW Antennen gibt.

    Die Zirkulare Polarisation hat den Vorteil das das Flugzeug egal wie es gerade in der Luft steht immer die richtige Polarisation zum Empfänger hat und somit ein sehr Stabiles Videobild vom Empfänger ausgegeben wird.


    Die Signalausbreitung ist Donutförmig um die Antenne herum. Fliegt die Senderantenne also direkt über der Empfängerantenne ist das Signal schlecht.


    Die Helical / Helix Antenne

    Die Helical Antennen sind Richtantennen für Zirkular Polarisierte Signale.

    Je mehr Windungen desto mehr Antennengewinn aber auch mehr Richtcharakteristik.


    Die Antennenbuchsen


    Am Sender/Empfänger sind immer Buchsen verbaut und an den Antenne immer Stecker nur gibt´s 2 Bauweisen. hat man 2 Inkompatible Systeme benötigt man einen Adapter der in der Theorie 1 dB verlust bringt den ich in der Praxis aber nie gespürt habe.


    Die Polarisationen


    Es gibt in der Funkwelt 2 Typen mit 4 Arten von Polaristionen

    Linear Polarisierte Signale: Horizontal (Waagerecht) und Vertikal (Senkrecht)

    Zirkluar Polarisierte Signale: RHCP(Rechtsdrehende Signale) und LHCP (Linksdrehende Signale)

    Welche Polarisation ein Signal hat, hängt von der verwendeten Senderantenne ab.


    Kompatibilitäten:


    Trifft ein Vertikal Polarisiertes Signal auf eine Horizontal Polarisierte Antenne (und umgekehrt) ist es so, als würde man eine Pizza hochkant essen wollen. Es entstehen Verluste bis ca. 20 dB


    Trifft ein Zirkular Polarisiertes Signal egal welcher Drehrichtung auf eine Linear Polarisierte Antenne egal ob Vertikal oder Horizontal (und umgekehrt) entstehen nur geringe Verluste von 3 dB somit sind Lineare und Zirkulare Antennen Quasi Kompatibel.


    Trifft ein Rechtsdrehendes Zirkular Polarisiertes Signal (99% aller zirkular polarisierten FPV Antennen) auf eine Linksdrehende Antenne sind hohe Verluste von 27 dB drinnen. Somit können 2 Piloten auf der Gleichen Frequenz mit unterschiedlich drehenden Antennen zeitgleich Fliegen ohne sich groß zu stören.


    Antennen sind Maßarbeit


    Außer der Helix Antenne müssen Hochfrequenzantennen insbesondere CL und SPW sehr genau gefertigt werden. Dies ist bei Asia Antennen nicht immer der Fall.


    Daher empfehle ich die Antennen vom Peter R.


    Er ist in fast jedem FPV und Drohnen Forum (Auch in diesem) als "Chipsundgrips" unterwegs und fertigt am Messplatz vermessene Antennen zum fast gleichen Preis wie Asia Antennen im Deutschen Onlineshop.


    Empfehlung für den FPV Einstieg:


    eine CL am Sender und ein Diversity Empfänger mit einer SPW und einer 8 Turn Helix.

    Der APM/PIX meckert von Haus aus wenn die Offsets zu hoch sind, das kann an einem schlechten Kompass oder falscher Orientierung liegen.


    Hatte ich an Chinesen billig GPS/Kompass Modulen auch zweimal. Es hat zwar auf Magnetfeldänderungen reagiert, und quasi funktioniert, aber es hat sehr komische Werte geliefert. Herausgefunden habe ich es in dem ich die Werte mit einem gesunden Kopter verglichen habe. Beim erstem mal habe ich herausgefunden das der Pfeil auf dem Modul schlicht weg um 135° in die falsche Richtung gezeigt hat (Pfeil schräg nach hinten war dann also tatsächlich vorne). GPS Mast in die Tatsächliche Richtung gedreht und der Kopter hat sich Kalibrieren und Fliegen lassen(Fehlerursache: neues Platinenlayout mit verdrehtem Kompass aber im Gehäuse fürs alte Layout verbaut also sehr Chinesicher fehler)


    Beim zweiten Modul hatte der fabrikneue externe ChinesenKompass nur Gülle geliefert und war schlicht weg kaputt. Somit habe ich den Externen Kompass deaktiviert und bin mit dem Internen vom APM erfolgreich geflogen.


    Ich Fliege sonnst immer nur mit einem Kompass, der Onboard Kompass wird von den Stromleitungen zu sehr gestört und liefert nur fehlermeldungen daher deaktiviere ich ihn.

    Also 600 Meter sollten in der Combo drinnen sein.(das reicht dann für sichere 300m Rundflug) Die Kombination SPW Antennn am Sender und Stabantenne am Empfänger nimmt etwa 3 dB gewinn, haut aber nicht so schwer rein das nur noch 60 Meter drin sind. Am besten die Kamera ohne Kopter und ohne Fernsteuerung alleine auf den Gartentisch stellen, auf jedem einzelnen Kanal ausprobieren und mit dem Empfänger durch die Gegend laufen da kann's schon erhebliche Unterschiede von Kanal zu Kanal geben. Ein weiterer Fehler kann ein falsch gewähltes FrequenzBand am Empfänger sein. Mit einer ähnlichen Frequenz und etwa 5-8 MHZ differenz hat man am Empfänger ein klares Bild aber keine große Reichweite. (zb. am Sender ist Band A Kanal 8 mit 5725MHZ eingestellt und am Empfänger ist Band B Kanal 1 mit 5733Mhz eingestellt)

    FPV über 5,8 Ghz ist der Preiswerteste weg. Fast jedes meiner Flugobjekte hat FPV an bord. Ich habe von 25 mW bis zum 2 W Sender in allen Frequenzen 1,2ghz 2,4ghz und 5,8ghz ausprobiert und hier meine erfahrungen: Flycamone HD(das HD bezieht sich auf die Kamera nicht auf die Videoübertragung) 25 mw Sender gemessen 6,5 mW leistung, mit CL Antenne auf dem Sender und 8dbi Patchantenne auf dem Empfänger gehen 1,3 Kilometer Reichweite. Am besten funktionieren die hier https://www.ebay.de/itm/TS351-…46884?hash=item3b197324a4


    Die haben gemessen 60 mW und ich komme mit meiner bevorzugten Antennen Combo 5 Kilometer weit weg. Das Hauptproblem bei der Reichweite besteht darin einen Empfänger zu finden der mimdestens -90dBm eingangsempfindlichkeit auch wirklich hat und eine gute filterung damit er von den 2,4ghz der Funke nicht gestört wird. Ich habe viele gebrauchte Flycamone (FCOHD) Empfänger aufgekauft(wird seit vielen Jahren nicht mehr gebaut) weil es viel müll gibt. So kommen zb. die Empfänger meines 170€ Black pearl Monitors nicht mal halb so weit bei gleichen Antennen. Alle anderen Chinaempfänger haben das gleiche Reichweitenproblem (das traurige daran: es liegt nur an der Signalaufbereitung und filterung. die Chips in den Empfängern sind alle die selben)


    Der Immersion UNO 5800 V4.1 soll gut sein, kostet halt etwas.

    Wenn er im LOITER gut fliegt klappt alles. Je nach Stabilität vom Landegestell kann man landing speed noch herabsetzen (bei ner normalen Konstruktion nicht notwendig).


    Ich komm halt nicht so gut mit APM Kopter aus, so wird zb. bei zusatzgeräten wie Opt.flow beim Softwarefehler der EKF mit daten zugemüllt und der Kopter fliegt Amok obwohl er sich in einem Flugmodus befindet in dem der Sensor garnicht benötigt wird.


    Autotune ist zeitverschwendung und tunet nur Ausschuss zusammen (3 mal mit völlig verschiedenen Koptern zum spass probiert, 3mal crash) ich tune von hand mit hervorragemden Ergebnissen


    Dann hat mir schon mal die automatische Schwebegaseinstellung im Flug dax Expo vom Gaskanal geändert und der Kopter war nicht mehr kontrollierbar.


    Die Lageregelung ist auch erst ab einen voreingestellten stickwert aktiv, was das starten von zb. von einem Zaunpfeiler in einem Crash enden lässt.


    Bis mann alle unnötigen standarteinstellungen und funktionen gefunden und deaktiviert hat geht halt einiges zu bruch. Wenn er einmal über Kopf liegt will sich das Ding einfach nicht disarmen lassen (auch wenn in stab gewechselt wird).


    Und selbst wenn alles perfekt funktioniert kommt alle 100 flüge ein unerwartetes ding wo keinen sinn ergibt und die intensive Log auswertung zeigt das alles gut war, alle sensoren okay, keine außergewöhnlichen Stick oder Kompasswerte nur hat die Software halt mal wieder Bock auf nen Einschlag gehabt.


    Von dem her habe ich bis jetzt jeden Ardukopter wieder zerlegt und die Hardware in einen Flächenflieger gebaut. Alle anderen Flugsteuerungen wie zb. MK und Naza haben noch nie solche seltsamen Phänomene in der Menge gezeigt wie es Arducopter ständig tut.


    Aber zum experimentieren und lernen ist Arducopter perfekt. Keine Andere Plattform hat derart uneingeschränkte funktionen. Kein Updatewahn, kein Lizenz und Registrierungsmüll einfach nur fliegen und probieren

    Im Regelfall steuere ich per Funke. Ist so halt bequemer wenn man nebenbei mit dem Handy filmt.

    So komisch und fehleranfällig die Arducopter Software auch ist, der Autonome Flug per PC, Handy oder Tablet am perfekt eingestellten Copter funktioniert tadellos. Ich wage nach 4 jahren Arducopter Erfahrung sogar zu behaupten das der Autonome Flug beim Arducopter sicherer ist als der Flug per Fernsteuerung. Denn die Software macht immer ganz komische sachen vor allem beim mehrfachen Wechsel der Flugmodi.

    Wo bleiben denn nun die ...


    Im ernst, hätte mich schon darauf gefreut...

    Sorry, hatte bis jetzt keine Zeit mehr.

    Ich wollte eigentlich ein neues Video mit Autostart und Wegpunkten drehen und werde das nach meinem Urlaub auch tun.


    Hier erstmal der Zweitflug vom März diesen jahres:


    und noch ein zweites wo ich den LIDAR Höhenregler aktiviert habe




    Ich melde mich sobald das neue Flugvideo fertig ist

    Gruß,

    Es geht weiter.


    die 30A und 100A Bausteine sind 3 Phasen Brückengleichrichter der 30A ist für den Überspannungsschutz und der 100A Ist der Hauptgleichrichter. Ich hatte anfangs einen 40A verbaut, der ist aber nach 5 Betriebsstunden im Flug gestorben.


    Am Zenoah Motor habe ich die Original Kupplung entfernt und eine Propellernabe vom ZG23 Flugmotor angebaut die ich hinten ein paar mm auf der Tischfräse kürzen musste, damit sie passt. An diese Propellernabe habe ich dann eine Wellenkupplung 8mm auf 8mm angebaut die den Generator mit dem Motor verbindet.


    Der ganze Motor ist auf einer Carbonplatte eines BL Gimbal Schwingungsdämpfers mit einer M5 Schraube befestigt. an der Carbonplatte sind 4 sehr weiche Gummipuffer mit m3 Gewinde befestigt die den Motor/Generator sehr weich gedämpft auf dem Landegestell halten.


    Das maximale Abfluggewicht beträgt laut Datenblatt der DJi E1200 Motoren 6,8 Kg also musste ich um jedes Gramm feilschen damit die Konstruktion letztendlich auch abhebt.


    Der Rahmen besteht aus 25mm Carbonrohr mit 0,5mm Stärke zum kreuz verklebt und verschraubt. (keine klassische Centerplate plus Schellen konstruktion).



    Die Motorhalter sind 25mm OBO Quick PG Rohrschellen aus dem Elektroinstallationsbedarf. Jeweils mit einer schraube gesichert. Dieser verdammte Onlineshop hat ja nicht geliefert also wurde Improvisiert:)


    Der Pixhawk sitzt direkt auf dem Kreuz. Da mir diese PG Schellen so gefallen, wird mit 4 davon eine Carbonplatte als Technikträger auf dem Kopter gehalten. Auf diesem Träger befinden sich GPS/Kompass, Empfänger, Telemetrie, Akku, Controller vom Generator und der Tank.

    Ein Garmin LIDAR V3 hatte ich noch übrig von dem Testkopter https://www.youtube.com/watch?v=GVpo8YCe1t0 mit dem ich den Pixhawk eingestellt und die Komponenten getestet habe. Dieser Testkopter hatte ein Optical flow Kamera, die eine gute Höhenmessung braucht. Ich habe aber kein Optical Flow am Hybriden verbaut.

    Das LIDAR habe ich per PWM mit dem Pixhawk verbunden.

    Ist hier beschrieben http://ardupilot.org/copter/do…angefinder-lidarlite.html


    Kopter und Landegestell sind für den Transport zum Flugplatz trennbar.

    auch hier wird die Verbindung mit 4 Elektroinstallations-Schellen realisiert.


    So wiegt das Landegestell mit Generator 3,6 Kg und der Kopter mit Akku 2,7 Kg. Gesamt 6,3 Kg und mit 500ml Sprit 6,7 Kg.


    Noch ein paar Worte zum Benzinmotor: ich habe etwa 8 Generatorprototypen mit verschiedenen 2 und 4 Takt Motoren gebaut und bin zu einem eindeutigen Schluss gekommen: die Kraft bzw. der Schlag der bei der Verbrennung entsteht sollte nicht unterschätzt werden auch wenn der Motor noch so klein ist, ist es als würde ein Vorschlaghammer auf den Kolben schlagen und dieser Schlag liegt 1:1 als Drehbewegung an der Kurbelwelle an daher muss diese stoßartige Energie in reichlich Schwungmasse zwischengespeichert werden. Flugmotoren haben kaum Schwungmasse da diese Funktion durch den verbauten Propeller erfüllt wird und sind deshalb ungeeignet als Generatorantrieb. Auch wenn sie noch so leicht effizient und kraftvoll sind.

    Daher der Griff zum Zenoah: Kühlung, Schwungmasse, Anlasser, Zündung alles nötige zum Betrieb schon dran.


    Morgen bin ich auf Betriebsfeier:S aber Flugvideos kommen noch.

    Hallo,


    da ich im Vorstellungs-Thread auf meinen Hybriden angesprochen wurde, wollte ich diesen euch mal genauer vorstellen.


    Die Technik im Überblick:


    Kopter : Holybro Pixhawk Flugsteuerung, Holybro NEO M8N GPS, 3DR Data Radio Telemetrie, Garmin LIDAR Lite V3 Laserentfernungsmesser für die Höhenregelung, DJi E1200 Antriebsset und FrSky L9R Empfänger.


    Generator: Zenoah G240RC 2Takt Motor, Turnigy G160 290Kv BL-Motor als Generator, Arduino Nano Steuerung. A123 ANR22650 7S LiFePo Stützakku.


    Der Generator:

    ich fang mal mit dem Interessantesten Bauteil an.




    Die Regelung der Ausgansspannung erfolgt rein per Spannungsmessung am Arduino und wird durch einen PID regler der über einen Servo am Motor gas gibt eingestellt. Also arbeitet die Steuerung ohne konkrete Drehzahlerfassung. Konstante Drehzahl bringt nix da die Spannung Lastabhängig stark einbricht (7200 Rpm am Generator bei 0 A und ca 9200Rpm bei 40A um 24,3 Volt zu liefern).


    Entsprechend träge ist das Regelverhalten da ich mit einem 2/20 K Ohm Spannungsteiler Spannungen bis 55V Messen kann aber nur in 55V/1024 Schritten also nur auf 53,x mV genau auflösen kann. Funktioniert trotzdem ganz gut.


    Ein 7S2500mAh A123 LIFE Stützakku übernimmt die Aufgabe eines Glättungskondensators (wird im PKW auch so Praktiziert da gibt´s auch keine Kondensatorbänke). Da an einem Vollen LiFe die Lade Spannung bei 100% Sprunghaft ansteigt würde ein voller LiFe seine Stütz und Glättungswirkung verlieren aus dem Grund wird er nur 3,47 Volt pro Zelle also zu ca.80% geladen (kein Scherz, ich musste schon wegen einem Vollen Akku notlanden weil ich die Ausgangsspannung zu hoch eingestellt habe). Eine Überspannungserkennung lässt eine 1 Ohm Last per FET bei 25,8 Volt zuschalten und schaltet bei 25,6 Volt wieder ab . Die 1 Ohm Last hat ihren eigenen Brückengleichrichter damit beim auslösen nur der Generator und nicht der Akku belastet wird. Sie dient um bei einem Plötzlichen einsetzendem Stromabfall einem Spannungsanstieg entgegen zu wirken zb. beim sinken oder Aufsetzen auf dem Boden : Kopter fliegt-> Hohe Last am Generator->Regler gibt Vollgas->Kopter Sinkt->geringere Last am Generator->Regler gibt immer noch Vollgas->Drehzahl steigt->Spannung steigt->ESC brennen durch->Pilot weint :D


    Hier der Arduino Sketch zur Regelung. Weitere Details zum Kopter folgen





    /********************************************************

    * Generator Governor basierend auf PID Basic Example

    * Spannung über 20/2 kOHM Spannungsteiler am analog input 0 zu Servo Ansteuerung PWM output 9 oder 3

    * einstellung der Sollspannung über Poti an Analog 1

    * Überspannungserkennung ab 27 Volt über LED Pin 13 und MOSFET der im Überspannungsfall eine 1 Ohm Last zuschaltet

    ********************************************************/

    #include <Servo.h>

    #include <LiquidCrystal_I2C.h>

    #include <Wire.h>

    #include <PID_v1.h>

    #define PIN_INPUT 0

    #define PIN_OUTPUT 3

    #define PIN_CONTROL 1

    #define LED_PIN 13 // Überspannungswarnung und Lastschaltung

    LiquidCrystal_I2C lcd(0x27, 16, 2);

    //Define Variables we'll be connecting to

    Servo myservo;

    int val;

    double Setpoint, Input, Output;


    //Specify the links and initial tuning parameters

    double Kp=0.4, Ki=0.9 , Kd=0.01; // Kp=0.17, Ki=0.2 , Kd=0.01; sind gute werte am Betrieb ohne Stützakku

    PID myPID(&Input, &Output, &Setpoint, Kp, Ki, Kd, DIRECT);


    void setup()

    {

    lcd.begin();

    lcd.backlight();

    pinMode (LED_PIN, OUTPUT);

    myservo.attach(9);


    Input = analogRead(PIN_INPUT);


    Setpoint = analogRead (PIN_CONTROL);


    //turn the PID on

    myPID.SetMode(AUTOMATIC);

    }


    void loop()

    {



    Input = analogRead(PIN_INPUT);

    Setpoint = analogRead (PIN_CONTROL);

    myPID.Compute();

    analogWrite(PIN_OUTPUT, Output);

    val = Output;

    val = map(val, 0, 255, 98, 170); // min/max werte am Drosselklappenservo

    myservo.write(val); // sets the servo position according to the scaled value

    lcd.setCursor(0, 0);

    lcd.print("Generator: ");

    lcd.print(Input*0.054); // Gemessene Spannung am Eingang vom Regler

    lcd.setCursor(0, 1);

    lcd.print("Setpoint: ");

    lcd.print(Setpoint*0.054); // Sollwert Ausgangsspannung vom Generator

    delay(15);

    if (Input >= 480){ // 500 ist Spannung über 27 Volt

    digitalWrite(LED_PIN, HIGH ); // LED geht an und 1 Ohm Last wird zugeschalten

    }

    if (Input < 478){ // 498 ist Spannung unter 27 Volt

    digitalWrite(LED_PIN,LOW);

    }


    }