Beiträge von tomac72

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    Auf den ersten Blick sehe ich folgende Nachteile:


    - Offener Bauraum / unbeheiztes Druckbett...ist für viele Materialien (ABS undNylon) nicht geeignet

    - in y Achse fahrendes Druckbett...wird häufig in der preiswerten Sparte verwendet...die Druckergebnisse sind durch stärkeres Wobbling

    schlechter (das ganze Bauteil wird sehr häufig in y und z Achse bewegt)

    - Bowden Extruder...damit fallen alle flexible Filamente weg


    Was für den Drucker spricht ist:


    - der geringe Preis

    - der große Bauraum


    Zum einsteigen bestimmt nicht schlecht wer sich aber ein wenig länger mit der Materie beschäftigen will ist nicht so gut beraten.

    Heute sind drei neue Rollen Filament angekommen. (Typ, Alu Messing und Kupfer)



    Habe gleich mal mein Musterzahnrad ausgedruckt.

    Das Ergebnis sieht gut aus und das Material lässt sich gut mit Feile und Schmirgelpapier nachbearbeiten.

    Werde in Kürze mal versuchen ob man das Material sandstrahlen kann.

    Das mit dem Zusammen schrauben sollte kein Problem sein.

    Der Jeep ist ja auch aus einer ganzen Reihe Einzelteile zusammengeschraubt.

    Klappt in der Regel super (manchmal muss man bei kleinen Löcher ein wenig nachbohren)

    Vieleicht versuche ich mich im nächsten winter mal an einem Copter:|

    Wobei ich mit dem was ich im Schrank habe sehr zufrienen bin (Typoon H und Mavic Pro) *flight*

    @ Nachtwache Ich selber habe bisher nur die Kaltdampf Methode mit hilf von Getränkten Tüchern probiert.

    wie schon erwähnt gibt es diverse Videos bei youtube wo man auch unterschiedliche Möglichkeiten der Acetonglättung anschauen kann (Kaltdampf, Warmdampf und Tauchen)


    @ Salvo Aceton hat einen Siedepunkt von etwa 53 °C das sollte für das verdampfen eigentlich reichen.


    Wobei ich Aceton Nachbehandlung eher bei technisch nicht relevanten Sachen wie Ausstellungsfiguren verwenden.

    Zunächst einmal muss man halt abwägen welche Oberfläche man haben möchte und eben den Druck entsprechend anpassen (je feiner das druckbild sein soll je länger dauert der Druck) ebenfalls kann man mit feineren Düsen experimentieren.

    Dann gibt es auch noch die Möglichkeit den Druck mechanisch nachzuarbeiten (feilen oder schleifen) das ist meistens bei Anwendungen wo es aufs maß ankommt die bessere Variante.

    Ich könnte mir vorstellen, dass das Carbonzahnrad etwas abriebfester ist. Wenn man also mechanisch beanspruchte Sachen hat könnte es sich lohnen.



    Das ist z.B. ein Jeep Projekt , dass ich im Frühjahr mal begonnen habe

    das Fahrzeug ist in ABS gedruckt und schon lackiert. Der Anhänger ist aus PLA und noch im Rohzustand.

    Die Steifigkeit beider Materialien würden auf jeden Fall für einen Copter ausreichen.

    Hallo Zusammen,

    Ich habe heute mal eine Probe Carbon-Filament geordert. Werde demächst über die Druck- und Materialeigenschaften berichten. :)